Breathe More Nasal Strips
Wie ich zu Nasal Strips von BreatheMore gekommen bin?
Instagram hat es möglich gemacht ☺️ die Jungs haben mich angeschrieben und ihre Idee von mehr Sauerstoff im Alltag oder im Wettkampf vorgestellt. Ich fand die Idee toll, da ich mich schon mal vor eine längeren Zeit mit dem Thema aussereinander gesetzt hatte und dies sehr interessant fand.
Es gab schon vor Jahren die ersten Versuche mit Nasenpflastern mehr Leistung zu erreichen, da mehr Luft in den Körper einströmen soll. 1994 hat der amerikanischer Football Spieler Herschel Walker als erster ein Nasenpflaster bei einem Spiel getragen. 1996 wurden die Pflaster dann bei den Olympischen Spiele in Atlanta oft zum Einsatz gebracht, genauso wie bei der Fußball EM im selben Jahr.
Ich persönlich hatte vor paar Jahren einen Artikel zu einem schweizerischen Triathlon Coach gelesen. Dieser empfahl seinen Athleten, egal welcher Leistungszustand, zu laufen, ohne durch den Mund zu atmen. In seinem Fall hat er sogar seinen Athleten den Mund zugeklebt damit sie nicht schummeln konnten 😝 in dem Beitrag wurde auch für eine schweizerische Firma geworben, die eine chirurgische Nasenklammer entworfen hatte und diese von innen in die Nase eingeführt wurde um durch den Druck von Innen die Nasenlöcher zu weiten.
Diese Klammer hatte ich damals tatsächlich auch getestet, fand sie aber rech unangenehm zu tragen.
Jetzt aber zu den Nasal Strips von Breathe More 🙂
Wie die Strips grundsätzlich wirken
Beim Einatmen entsteht Unterdruck, der die weichen Nasenwände etwas zusammenziehen kann. Die Strip-Federkraft wirkt dem entgegen und hält die Passage offener. Studien und Messungen zeigen typischerweise eine Erhöhung des nasalen Luftstroms um ca. 15–30 % und eine Reduktion des Widerstands – vor allem im vorderen Nasenbereich. Das spürt man oft sofort als „freieres“ Atmen. Die Wirkung ist am stärksten bei nasaler Ursache (enge Klappe, leichte Schwellung) und geringer bei tieferen Problemen (Polypen, starke Septumdeviation, Sinusitis). Das ist natürlich zu beachten. Sind die Struktur der Nasenwand eng, werden die Strips seine Wirkung nicht komplett entfalten können.
BreatheMore unterscheidet drei Serien, die sich vor allem in Lift-Stärke und Halt unterscheiden:
Comfort Series: Ausgewogener, sanfter Lift für langen Tragekomfort (besonders Nacht).
Performance Series: Stärkster Lift und sehr guter Halt bei Schweiß und Bewegung (Sport/Hochintensität).
Invisible Series: Dezent/transparent für den Alltag, wenn man möglichst unsichtbar bleiben möchte.
Ich habe bis jetzt nur die Performance Serie getestet. Finde sie zum Sport sehr angenehm, im Alltag aber sehr auffällig durch deren Farbe: schwarz, orange, weiß.
Vorteile im Alltag
Im Alltag geht es weniger um maximale Leistung als um kontinuierlich freiere Nasenatmung. Viele Nutzer berichten, dass sie tagsüber weniger durch den Mund atmen, sich fokussierter fühlen und bei leichter Verstopfung (Allergie, trockene Luft, leichte Erkältung) spürbar besser durchkommen. Das konnte ich tatsächlich auch feststellen. Habe oft Probleme mit Allergien, besonders wenn ich im Frühling in Feldern unterwegs bin. Das Problem mit der verstopften Nase hat sich bei mir tatsächlich gelegt.
Die Invisible- oder Comfort-Varianten eignen sich hier besonders, weil sie unauffällig und hautfreundlich sind. Nasenatmung filtert, befeuchtet und erwärmt die Luft und produziert Stickstoffmonoxid (NO) in den Nebenhöhlen – ein Stoff, der die Gefäße weitet und die Sauerstoffverwertung unterstützen kann. Für Menschen, die häufig „schwer durch die Nase“ atmen oder unbewusst Mundatmer sind, kann das den Tag entspannter machen. Besonders wenn du noch zusätzlich drauf achtest den Mund geschlossen zu halten. Bei mir bestand schon immer das Problem dass ich sehr flach atme und zu verspannten Torso habe. Da ich mich jetzt mehr auf die Nasenatmung konzentriere, merke ich direkt den Unterschied und die Atmung wird automatisch viel tiefer.
Vorteile im Schlaf
Hier liegt einer der klarsten Anwendungsbereiche. Die Comfort Series ist explizit für die Nacht ausgelegt: sanfterer Lift, der über Stunden angenehm bleibt. Durch bessere nasale Luftzufuhr sinkt der Anreiz zur Mundatmung. Das kann Schnarchen reduzieren (wenn es überwiegend nasalen Ursprungs ist), trockenen Mund und morgendliche Reizung verringern und zu ruhigerem, erholsamerem Schlaf beitragen. Viele berichten, dass sie leichter einschlafen und sich morgens ausgeruhter fühlen. Wichtig: Bei obstruktiver Schlafapnoe ersetzen die Strips keine diagnostizierte Therapie (z. B. CPAP). Sie können aber bei leichter nasaler Einschränkung eine spürbare Unterstützung sein.
Mundtape (ebenfalls von BreatheMore angeboten) kann die Nasenatmung zusätzlich fördern, indem es die Lippen sanft geschlossen hält – oft in Kombination mit den Strips. Die Mundtapes sollen dabei helfen den Fokus auf die Nasenatmung zu legen. Dies soll auch zu einem tieferen erholsameren Schlaf führen. Ich persönlich habe diese noch nicht angewendet, werde es aber bestimmt bald ausprobieren 😉
Vorteile bei Belastung (Sport, Training, hohe Anforderung)
Unter körperlicher Belastung steigt der Atembedarf stark. Die Nasenklappe wird durch den stärkeren Unterdruck noch enger. Die Performance Series ist hier ausgelegt: maximaler Lift und besonders sicherer Halt auch bei Schweiß, Hitze, Kälte und intensiver Bewegung. Athleten (Läufer, HYROX, Radsport, Fußball etc.) berichten häufig von spürbar freierer Luft, dass sie länger über die Nase atmen können und das subjektive Anstrengungsgefühl der Atmung sinkt. Natürlich ist es hier wichtig sich an die Nasenatmung beim Sport & Belastung im Vorfeld zu gewöhnen und diese regelmässig zu trainieren.
Wissenschaftlich ist der Effekt auf reine Leistungsparameter (VO₂max, Zeit bis zur Erschöpfung) bei gesunden, unbehinderten Sportlern gemischt bis gering. Der klare, messbare Vorteil liegt in der erhöhten nasalen Luftmenge und dem späteren Umschalten auf Mundatmung. Das kann bei längeren Belastungen, in der Erholungsphase oder bei Personen mit leichter nasaler Einschränkung spürbar helfen und die Atmung effizienter und kontrollierter wirken lassen. Hat man aber gelernt mit dem Nasenpflaster mehr durch die Nase zu atmen, spürt man einen stärkeren Effekt und bekommt nach meiner persönlichen Meinung mehr Luft in den Körper.
Praktische Hinweise und realistische Erwartung
Richtige Platzierung: mittig über dem Nasenrücken, knapp oberhalb der Nasenflügel-Ausbuchtung. Haut muss sauber und trocken sein.
Es kann sein, dass du erst die für dich richtige Position des Nasal Strips finden muss um den optimalen Effekt zu erreichen
Nicht für jeden gleich wirksam – bei starker struktureller Verengung oder hinterer Verstopfung ist der Effekt begrenzt.
Hautverträglichkeit ist bei den meisten gut (hypoallergen), bei sehr empfindlicher Haut trotzdem testen.
BreatheMore bietet 30-Tage-Geld-zurück-Garantie („Feel the difference in 30 nights“).
Mein Fazit
Die Nasenstrips von BreatheMore sind kein Wundermittel, aber ein einfaches, medikamentenfreies Werkzeug, das die Nasenatmung mechanisch erleichtert. Mir persönlich helfen dieser mehr Luft strömen zu lassen und ich habe auch das Gefühl mehr Sauerstoff in meinen Körper zu pumpen.
Im Alltag sorgen sie für freieres Atmen und mehr Komfort, im Schlaf können sie Schnarchen mindern und die Erholung verbessern, und bei Belastung (besonders mit der Performance Series) helfen sie, die Nasenatmung unter Druck aufrechtzuerhalten.
Wer ohnehin gerne über die Nase atmet oder unter leichter Einschränkung leidet, spürt den Unterschied oft sofort. Die Serie-Auswahl (Comfort für die Nacht, Performance für den Sport, Invisible für den Tag) macht den Einsatz alltagstauglich.
Ich nutze die Strips fast bei jedem Training und vor allem im Wettkampf. Ich fühle mich dadurch leistungsfähiger!
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Es handelt sich bei diesem Beitrag um meine eigene Meinung zu den Produkten von Rugsak. Es wird als Werbung erstellt.